Oh wie schön ist PANAMA City – Highlights und Tipps für 2 TAGE
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Oh wie schön ist PANAMA City – Highlights und Tipps für 2 TAGE

Oh wie schön ist Panama City wollen wir dir heute zeigen, und stellen dir in diesem Artikel unsere Panama City Highlights für 2 Tage vor.

Warum nur für zwei Tage? Nun, weil wir wieder einmal festgestellt haben, dass wir doch irgendwie eher raus in die Natur gehören. Städtetrips lieben wir zwar von ganzem Herzen, aber egal wo wir bislang waren, nach 3 Tagen freuten wir uns dann auch wieder auf etwas mehr Ruhe und Vogelgezwitscher. 😉

Daher zu erst die Frage:

Wie viel Zeit soll ich dort einplanen?

Da unsere Zeit in Mittelamerika ohnehin begrenzt war, haben wir unseren Aufenthalt in Panama City auf ein bis zwei Tage angesetzt. Wenn du mehr Zeit hast, plane aber ruhig 3-4 Tage ein, denn es gibt sicherlich noch so Manches dort zu entdecken, was bei uns zu kurz kam.

Unterkunft

Da wir wussten, dass wir erst Abends in Panama City landen würden, hatten wir vorsichtshalber und ausnahmsweise vorgebucht. Das freute uns umso mehr, als unser Flieger auf dem Weg von Atlanta nach Panama City spontan auf halber Strecke noch einmal umdrehen musste, weil es Probleme mit dem Autopiloten gab.

Mit sechs Stunden Verspätung nachts um drei erreichten wir also unser Hostel, das Magnolia Inn. Einen ausführlichen Bericht hierzu mit passenden Links findest du in den nächsten Tagen unter „Unterkünfte“ Die passende Roomtour kannst du dir bereits auf YouTube anschauen: Zur Roomtour Magnolia Inn

Transport

Transport funktioniert in Panama City sehr entspannt. Die bequemste Art von A nach B zu kommen ist sicherlich das Taxi. Wir haben direkt am ersten Tag den Versuch gestartet, mit der U- Bahn und dem öffentlichen Bus zur Miraflores- Schleuse zu gelangen, sind aber an unseren mangelnden Spanischkenntnissen gescheitert und haben dann doch ein Taxi am Wegesrand angehalten.

Grundsätzlich versuchen wir immer zu handeln. Auch hier haben wir auf diese Weise so manchen Dollar gespart.

Was wir vorher nicht wussten: Panama City ist in verschiedene Zonen eingeteilt und es gibt ein festes Preisgefüge für jede Strecke innerhalb der Stadt. Befindest du dich also an einem öffentlichen Platz und versuchst ein Taxi zu finden, werden dir alle Fahrer stets den gleichen Preis nennen. An der Miraflores Schleuse hatten wir schließlich einen Fahrer etwas außerhalb gefunden, der uns für 8 Dollar zum Cerro Ancon fahren wollte. Als wir an den anderen wartenden Taxis vorbei zogen, wurde er wüst beschimpft, weil er die Fahrt unterhalb der eigentlich üblichen 10 Dollar angenommen hatte.

Genauso kann es dir aber auch passieren, dass man versucht, dir die Fahrt für mehr als den Standardpreis zu verkaufen. Gerade, wenn deine Spanischkenntnisse zu wünschen übrig lassen, du typisch touristisch aussiehst und du das übliche Preisgefüge nicht kennst, mag das schnell einmal passieren.

Informiere dich also am besten vorher in deiner Unterkunft über die üblichen Preise. Wir tauschen uns auch immer gerne mit Locals oder anderen Backpackern aus, um ein Gefühl dafür zu bekommen.

Wenn du mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein möchtest, empfiehlt sich in Panama City die Anschaffung einer Metrokarte. Übrigens: nur mit ihr erlangst du Zutritt zum großen Busterminal Albrook. Wir dachten daher am ersten Tag schon: Mist, kaufen müssen wir sie ja ohnehin für die Weiterfahrt nach Boquete, also wäre es doch doof, jetzt ein Taxi zu nehmen.

Aber dann haben wir gelernt: am Busterminal angekommen, kannst du einfach einen der anderen Passanten ansprechen, ob er dich für 25 Cent seine Karte durchziehen lässt, so dass du das Drehkreuz passieren kannst. Das scheint hier absolut Usus zu sein.

Da wir sprachlich dazu nicht in der Lage waren, liefen auf einmal drei Terminal- Angestellte, die verstanden, was wir wollten, in einem Affenzahn durch die Gegend und akquirierten uns zwei Locals, die uns gegen die entsprechenden 25 cent pro Person durch die Drehkreuze ließen.

Wo wir nun gerade beim Busfahren sind: Kurzstrecke sind wir in Panama City tatsächlich nicht gefahren. Die Weiterfahrt nach Boquete verlief aber vollkommen entspannt und unkompliziert. Auf längeren Strecken werden hier in der Regel doppelstöckige Busse eingesetzt, mit sehr bequemen Sitzen, die sich auch nach Hinten verstellen lassen.

Klima

Das Klima in Panama City Ende Oktober… wie sollten wir es anders beschreiben als: Schwimmbad.

Dazu müssen wir ergänzen: HALLENbad – nicht FREIZEITbad. Wir lieben diesen doofen Spruch, weil er einfach so unfassbar passend ist. Weiter oben hatten wir ja schon erwähnt, dass sich unser Flug derart verspätete, dass wir Panama City erst um drei Uhr nachts erreichten. Stell dir folgende Situation vor:

Du steigst nachts um halb vier in Deutschland bei ca. 6 Grad Celsius in dein Auto. Um sechs Uhr morgens bringt dich ein Shuttle vom Parkplatz zum Flughafen Amsterdam. Dann befindest du dich im vollklimatisierten Flughafengebäude. Von dort steigst du in den vollklimatisierten Flieger. Der bringt dich in den EXTEM vollklimatisierten Transferbereich des Flughafens Atlanta. Dort verbringst du 6 Stunden in deiner WINTERjacke, weil die Klimaanlage einfach so sehr powert. Dann steigst du in ein – na? – vollklimatisiertes Flugzeug. Das wiederum bringt dich in die vollklimatisierte Ankunftshalle des Flughafens in Panama City- ach nee, erst mal noch zurück in den EXTREM vollklimatisierten Transferbereich des Flughafens Atlanta. So. Aber dann: Ankunft, vollklimatisiert, Panama City. Du schaust raus. Es ist dunkel und es ist drei Uhr nachts. Dein Gehirn sagt dir: 6 Grad Celsius. Die Schiebetür nach draußen geht auf… und…. WUSCH!!!!!

32 Grad Celsius, 85% Luftfeuchtigkeit.

Du weißt nicht, wie sich das anfühlt? Sagen wir doch: geht mal im Winter von draußen in voller Montur in ein Hallenbad.

Ja. Also schmeiß schnell alle Eitelkeiten über Bord: du wirst in den ersten Tagen einfach immer nass sein. Und Mädels: Miri sah auf dem Kopf fast den ganzen Urlaub lang aus wie eine Vogelscheuche (Du willst sehen, wie das aussieht? Dann abonniere fix unseren YouTube Kanal. Sie hat erst nach gefühlten 125 Vlogs gemerkt, dass es schlauer ist, sich die Haare zusammen zu binden, wenn man dabei ist, Erinnerungen für immer ins Internet hochzuladen…) 😉

Im allgemeinen muss man dazu sagen, dass die Monate Oktober und November natürlich auch die regenreichsten Monate in Panama sind. Ab Mai beginnt die Regenzeit und die Niederschlagsmengen nehmen dann bis ca. Dezember stetig zu.

Möchtest du also nicht ständig nass sein und wie eine Vogelscheuche aussehen, solltest du wohl besser die Zeit zwischen Dezember und Mai für deine Panama Tour wählen. Dafür werden dann aber auch die Hauptsaisonpreise deinen Geldbeutel um einiges mehr schröpfen als in der regenreicheren Nebensaison.

Uns persönlich hat das Klima nach ein paar Tagen Eingewöhnung nicht wirklich zu schaffen gemacht, so dass wir die Nebensaison nach wie vor der Hauptsaison vorziehen würden.

Sightseeing

So. Kommen wir mal zum Eingemachten. Was haben wir alles getrieben in Panama City?

Tag 1

Da es hier immer schon sehr früh- gegen sechs- dunkel wurde und man sich nicht unbedingt in allen Ecken von Panama City nach Einbruch der Dunkelheit aufhalten sollte, blieb uns nicht viel anderes übrig, als nach drei Stunden Schlaf direkt wieder aufzustehen. Zum Glück spielte uns da die noch nicht ganz verarbeitete Zeitumstellung in die Karten. Um viertel vor acht ließen wir uns den Weg per Bus und Metro zur Miraflores Schleuse beschreiben, um acht irrten wir die Hauptstraße entlang, um fünf nach acht saßen wir im Taxi, um halb neun erreichten wir die Schleuse.

Die Miraflores Schleuse

Nun kommt es darauf an, ob du gerne Schiffe anschaust. Für uns war die Schleuse definitiv unser Panama City Highlight! Was für riesen Kolosse du in der Ferne auf dich zusteuern siehst, und dann sind sie plötzlich zum Greifen nah, direkt unter dir. Die Crew steht vorne und winkt dir zu, während sich langsam der Wasserspiegel anhebt oder absenkt. Begleitet von kleinen flinken Schleppfahrzeugen auf Schienen ziehen sie dann langsam durch das enge Nadelöhr, bis sie schließlich auf der anderen Seite wieder in den Weiten des Panamakanals verschwinden.

Miri hatte Tränen in den Augen, Andy die Kamera im Anschlag. WOW!

Aber auch Technikfans dürften auf ihre Kosten kommen. Im Museum des Besucherzentrums finden sich jede Menge gut aufbereitet Informationen, Filme und Ausstellungsstücke zum Panamakanal.

Unser Tipp: Sei direkt um halb neun dort. Zwischen 9 Uhr und 11 Uhr, sowie zwischen 14 Uhr und 16 Uhr passieren angeblich die meisten großen Schiffe die Schleuse. Als wir um halb neun die Schleuse erreichten, waren wir schon nicht die Ersten in der Warteschlange, obwohl das Center erst um neun Uhr öffnete. Nachdem wir den Eintrittsbereich passiert hatten, folgten wir dem Strom direkt zur Besucherplattform und ergatterten beide je einen Platz ganz vorne am Geländer, als auch schon der erste Koloss auf uns zusteuerte.

Wir waren während des ganzen Schleusenvorgangs so gebannt, dass wir gar nicht bemerkten, wie unfassbar voll es um uns herum geworden war. In zahlreichen Reihen drängelten sich Menschen nach vorne, viele weiter hinten sahen fast gar nichts mehr.

Solltest du also erst um 14 Uhr herkommen, werden vermutlich schon unzählige Menschen auf der Lauer liegen, so dass es für dich schwer sein dürfte, einen guten Platz zu finden.

miraflores-1
Kein Selfie ohne andere im Bild- die Miraflores Schleuse am Panama Kanal solltest du vor neun Uhr ansteuern.
...sonst mag es sein, dass du keinen Blick über das Geländer erhaschen kannst...
…sonst mag es sein, dass du keinen Blick über das Geländer erhaschen kannst…
...ganz egal wo, auf der Besucherplattform ist immer was los, wenn ein Schiff im Anmarsch ist.
…ganz egal wo, auf der Besucherplattform ist immer was los, wenn ein Schiff im Anmarsch ist.
Schön war´s trotzdem am Panama Kanal
Schön war´s trotzdem am Panama Kanal

Kosten:

Taxi von der Altstadt zur Schleuse: 6 USD

Eintritt Besucherzentrum Miraflores: 15 USD p.P.

Kaffee im Restaurant an der Schleuse: 2,50 USD p.P.

Cerro Ancon

Auf dem Weg von der Schleuse zurück in die Altstadt bietet sich ein Zwischenstopp am Cerro Ancon an.

Man kann sich mit dem Taxi direkt hinauf auf den Stadtberg bringen lassen, oder aber vom Fuße aus ca. 25 Minuten eine gut ausgebaute Straße hinauf laufen. Uns war nach Bewegung und frischer Luft, also entschieden wir uns für letztere Variante.

Eine gute Entscheidung wie wir fanden, denn auf dem Weg hinauf sahen wir jede Menge kleine Tierchen und bunte Vögel. Unter anderem Agutis, die ein bisschen aussehen wie einfarbige Riesenmeerschweinchen, Affen, Raupen, Riesenameisen, und riesige schwarze geierartige Vögel, deren Namen wir noch herausfinden müssen. Vielleicht kennst du ihn ja?

Warum wir dir einen Ausflug zum Cerro Ancon aus Herz legen? Nun zum einen wegen der Tiere und der Natur, denn mittlerweile ist der ca. 200 Meter hohe Berg ein offizielles Naturreservat. Zum anderen aber auch , weil du von dort oben eine sensationelle Rundumsicht über ganz Panama Stadt hast.

Von mehreren Aussichtspunkten aus siehst du in der Ferne den Kanal und die Schleuse mit all den Tankern und Schiffen, die auf die Durchfahrt warten, sowie die Altstadt und das neue Finanzviertel, ein Kontrast der spannender nicht sein könnte.

Traumhafte Natur, so nah an der Großstadt
Traumhafte Natur, so nah an der Großstadt – der Cerro Ancon
Perfekter Blick über Panama Stadt
Perfekter Blick über Panama Stadt
Schicker, schwarzer Riesenvogel- weißt du wie er heißt?
Schicker, schwarzer Riesenvogel- weißt du wie er heißt?
...und ein kleiner bunter...
…und ein kleiner bunter…

Kosten:

Taxi von der Schleuse zum Fuß des Cerro Ancon: 8 USD

Taxi vom Fuß des Cerro Ancon zurück zum Hafen/ Fischmarkt: 3 USD

Eintritt kostet der Cerro Ancon nicht.

Mercado de Mariscos

Wir lieben Fisch! Am liebsten ganz frisch zubereitet. Wenn du diese Vorliebe mit uns teilst, dann solltest du den Mercado de Mariscos auf keinen Fall verpassen!

Sehr praktisch für uns war, dass wir ihn vom Hostel aus fußläufig erreichen konnten. So ließen wir uns vom Taxi nach unserem Cerro Ancon- Ausflug direkt dort absetzten, kombinierten Mittag- und Abendessen und stiefelten anschließend satt und zufrieden zu Fuß zurück zum Hostel.

Zum einen kannst du frisch zubereiteten Fisch in einem der zahlreichen Restaurants essen, die sich um die Fischhalle herum aneinanderreihen, zum anderen kannst du dir jedoch in der Halle deinen Fisch auch selbst aussuchen und kaufen, und dann im oberhalb liegenden Restaurant nach deiner Wahl zubereiten lassen. Das war ganz nach unserem Geschmack! Wir hatten Lust auf Thunfisch- Steaks. Serviert wurden sie uns gegrillt und mit total leckeren Kartoffelspalten. Dazu ein kühles Bier- perfekt!

Ein Stück weiter links findest du den Fischmarkt
Ein Stück weiter links findest du den Fischmarkt
Direkt am Fischmarkt findest du auch die Promenade
Toller Kontrast: bunte Boote und die moderne Skyline

Kosten:

Fisch roh: 6 USD

Zubereitung und Beilagen inkl. Bier: 18 USD für zwei Personen


Natürlich haben wir es am selben Tag nicht mehr in die Altstadt geschafft. Zurück im Hostel machten wir uns noch einmal auf zum nächsten Supermarkt, um ein paar Lebensmittel für die am nächsten Tag geplante Weiterreise nach Boquete einzukaufen, und dann… war es auch schon dunkel.

Tag 2

Casco Viejo

Die Altstadt von Panama City solltest du dir auf keinen Fall entgehen lassen! Sie ist seit 1997 Teil des UNESCO Weltkulturerbe. Besonders spannend fanden wir die starken Kontraste zwischen Verfall und liebevoller Restaurierung. Hier ein weiß getünchtes, luxuriös anmutendes Gebäude im Kolonialstil- dort ein verfallenes Gemäuer, in deren Innerem schon Bäume wachsen, deren Fassade aber noch den Glanz längst verlorener Zeiten erahnen lässt. Zwei bis drei Stunden sind wir durch die Gassen gestromert, haben mal hier durch eine Tür gespäht, uns mal dort auf eine Mauer gesetzt und aufs Wasser geblickt… Ein wunderschöner Ort zum Kultur- Atmen und Seele-Baumeln-Lassen.

Seele-Baumeln-Lassen geht hier ganz gut
Seele-Baumeln-Lassen geht hier ganz gut
Links: der Charme des Vasco Viejo, vor dir: die Skyline von Panama City
Links: der Charme des Vasco Viejo, vor dir: die Skyline von Panama City
Alter Glanz
Alter Glanz
Bunte Farben und blaues Wasser am Rande des Vasco Viejo
Bunte Farben und blaues Wasser am Rande des Vasco Viejo
In jeder Gasse ein neues Fotomotiv
In jeder Gasse ein neues Fotomotiv
...und überall gelassene Gemütlichkeit
…und überall gelassene Gemütlichkeit

Kosten:

keine.


Für uns hieß es dann am späten Mittag: Abschied nehmen. Wir wollten weiter nach Boquete. Wenn du noch ein bis zwei Tage mehr Zeit hier hast, würden wir dir einen Bootsfahrt auf dem Panama Kanal ans Herz legen und einen Ausflug zur Panama la Vieja, dem ganz ursprünglichen Panama Stadt. Anfang des 16. Jahrhunderts wurde hier die erste spanische Stadt an der Pazifikküste gegründet. 1671 wurde sie jedoch bei einem Überfall gänzlich zerstört. Übrig blieben nur die Ruinen, die man heute dort noch bestaunen kann.


Übrigens

Weitere ergänzende Artikel von anderen Bloggern zum Thema Panama und Panama Stadt findest du auch in den Links unseres Panama Reiseplanungs- Artikels. Stöbere da gerne mal durch!


Du bist gespannt, wie es weiter geht?

Dann kannst du dich gerne auch einmal durch unseren YouTube Kanal klicken, denn dort gibt es schon das Boquete Video zu sehen. Außerdem auch Roomtouren zu unseren Hostels hier in Panama.

Und damit du unsere nächsten Berichte über Boquete und unsere Zeit in Costa Rica und Nicaragua nicht verpasst, abonniere fix unseren Blog. So bekommst du jeden neuen Artikel direkt als Mail. Natürlich werbefrei und ohne SPAMs! 🙂

Wir freuen uns, wenn du dabei bleibst und wünschen auch dir:

ganz viel tolles

REISEADRENALIN! ❤️

 

4 Antworten

  1. Chris
    | Antworten

    Ja, die Preise hier in Panama…Wir finden es schlimmer als in Costa Rica und haben ein deutlich höheres Tagesbudget, obwohl wir (zumindest subjektiv) in Costa Rica mehr fürs Geld bekommen haben 😉 Panama City ist dann nochmals ein ziemlicher preislicher Schock.

    Naja, übermorgen geht es dann für uns auf die San Blas Inseln – es könnte also definitiv schlimmer sein 😛 Aber dann freuen wir uns langsam aber sicher auch auf Kolumbien 🙂

    Liebe Grüße ins Schmuddel-Dortmund (hier kam aber eben auch nochmal ein ordentlicher Schauer runter 😉 )

    • Andy und Miriam
      | Antworten

      Ahhh, die San Blas Inseln werden bestimmt ein wahnsinns Highlight! Sind gespannt auf eure Berichte!:-) Wir haben es komischerweise in Panama auch eher teurer als in Costa Rica empfunden… hatten wir auch nicht mit gerechnet- aber wir waren ja auch nur vergleichsweise kurz dort. Wünschen euch viel Spaß und senden liebe Grüße! Andy und Miri

  2. Chris
    | Antworten

    Hey ihr beiden,

    für uns geht es morgen nach Panama City und wir werden uns eure Tipps natürlich zu Herzen. Dank der dreistesten Airline, die uns je untergekommen ist, haben wir auch noch ganze zwei Wochen Zeit für Panama City 😀 Da werden wir wohl noch so einige ein- und mehrtägige Ausflüge unternehmen können 😉

    Euren Tipp mit dem Taxi haben wir auch direkt mal befolgt und unser Hostel befragt, was wir für die Fahrt bis dort maximal bezahlen sollten.

    Liebe Grüße aus Panama
    Chris

    • Andy und Miriam
      | Antworten

      Hi,

      haha das freut uns total, dass wir euch beiden Mittelamerika- Erfahrenen noch weiterhelfen konnten. 🙂 Für uns war es ja das erste Mal dort drüben. Von Panama City aus kann man wohl auch recht viele Tages- und Mehrtagestouren unternehmen, Vielleicht ist das dann ja was für euch, wenn Ihr nun schon so viel Zeit dort habt… aber die Ausflugspakete hauen da natürlich auch immer hart ins Budget. Wir haben daher auf unserer Tour so viel wie möglich auf eigene Faust gemacht. Hätten wir jeden Tag 50 Dollar pro Nase für ne Tour ausgegeben (was man dort ja sicherlich machen kann- Angebot ist vorhanden) dann wären wir leider arm wieder gekommen… 😉

      Euch noch riesig viel Spaß da drüben! Wir sind schon gespannt, was Ihr alles erleben werdet! Ganz liebe Grüße aus dem Schmuddelwetter-Dortmund
      Andy und Miriam

Senf dazu geben? Her damit!