Israel Reiseplanung
» » Israel Reiseplanung

Israel Reiseplanung

Du planst auch gerade deine nächste Tour? Dann hol dir hier unsere Packlisten kostenlos zum Ausdrucken und Abhaken

 


 

So, Leute, los geht´s!

Nach langem Hin und Her wegen der aktuellen politischen Situation haben wir uns nun entschieden: wir fliegen!

Endlich konnten wir mit unserer Israel Reiseplanung beginnen, und endlich kommt richtige Vorfreude auf!

 

Uns ist es zu Beginn einer Tour immer wichtig zu wissen:

  • wie realistisch sind wie viele Sehenswürdigkeiten innerhalb der uns zur Verfügung stehenden Zeit

  • mit welchem Budget müssen wir ungefähr rechnen

  • wo gibt es welche Schlafmöglichkeiten zu welchen Kosten

  • wie weit sind die Entfernungen mit den von uns gewählten Transportmitteln

Gleichzeitig machen wir uns immer eine Liste mit Dingen, die wir unbedingt und auf jeden Fall sehen wollen:

 

Was wir auf keinen Fall verpassen wollen:

*Im Toten Meer baden und uns dort gegenseitig beim Zeitungslesen fotografieren (steht auf unserer Bucket List)

√ Done! 🙂 Lies hier unseren Beitrag Meer: tot. Miri: es besteht noch Hoffnung

*In Eilat mit Delphinen schnorcheln (steht auf Miris Bucket List)

√ Done! Alles dazu kannst du nachlesen unter Durch den Negev Richtung Süden- wir schicken dich in die Wüste

*Eine Tour nach Petra

√ Done! Wuuuaaahaaaa- eins unserer Highlights!!! Grenzhopping Jordanien: Warum du Petra und Wadi Rum auf deiner Israeltour nicht auslassen solltest

*Vor der Klagemauer in Jerusalem stehen

√ Done! Auch das hat geklappt: Andy rechts, Miri links. Fotos und detaillierte Infos gibts hier: Ein Tag in… Schmelztiegel Jerusalem

*Am See Genezareth auf Jesus Spuren wandeln

√ Done! Wir waren uns als wir den Artikel hier schrieben echt nicht sicher, ob dafür die Zeit noch reicht, aber sie reichte. Zum Glück! Was wir dort erlebt haben, gibt´s hier auf Fernsuchtblog.de zu lesen.

 

Klingt überschaubar, oder?

Stimmt. Ein Blick in diverse Foren und Blogs, z.B.

PlanetBackpack: Israel

The Happy Hermit: Roadtrip around Israel

und in unseren Reiseführer lässt aber erahnen, dass Israel so spannend werden wird, dass wir vermutlich an jeder Ecke das Bedürfnis haben werden, länger zu bleiben. Andreas von The Happy Hermit hatte uns außerdem nahegelegt, noch einen Abstecher nach Akko zu machen… Daher ist am Ende des Tages schon fraglich, ob wir es überhaupt bis hoch zum See Genezareth schaffen werden. Auf jeden Fall werden wir uns wie immer treiben lassen und mal schauen, wo wir letzten Endes landen. So reisen wir am liebsten!

 

Transport

Wir werden uns in Tel Aviv einen Wagen mieten- vielleicht auch schon eine Woche vorher online reservieren. Die Straßen sollen gut ausgebaut sein und so haben wir die maximale Flexibilität. Mit rüber nach Jordanien werden wir in nicht nehmen können. Also werden wir ihn am Grenzübergang in Eilat parken und in Jordanien dann mit einem Taxi oder dem Sammelbus nach Petra fahren. Hast du hier schon Erfahrungen bezüglich des Grenzübergangs oder der Parkmöglichkeiten an der Grenze?

(Anm. März 2015: Parken geht völlig problemlos und kostenfrei auf einem riesigen Parkplatz direkt vorm Grenzübergang)

 

Geld und Währung

Hier haben wir noch nichts vorbereitet. Am Flughafen angekommen werden wir unseren Handbestand mit unserer Kreditkarte kostenlos am Automaten ziehen können. Das ist in der Regel günstiger, als es vorher in Deutschland umtauschen zu lassen. Hier findest du den aktuellen Wechselkurs für Israelische Neue Schekel und für Jordanische Dinar.

Eine tolle App für´s Handy haben wir noch gefunden: Währungsrechner – Finanzen 100. Kostenlos und praktisch.

 

Unterkünfte

Wie fast immer haben wir noch nichts gebucht. Aus unserem Lonely Planet Reiseführer (wir berichten später, wie gut er wirklich war, aber so liest er sich schon mal prima) haben wir uns ein paar mögliche Hostels rausgesucht und parallel dazu auch bei Hostel World gestöbert. Da die Lebenshaltungskosten in Israel ja recht hoch ausfallen dürften, werden wir wohl eher auf Low-Budget-Unterkünfte und auf Mehrbettzimmer zurückgreifen. Außerdem überlegen wir, unser Trekking-Zelt (kleines Packmaß und nur 1,5 Kilo Gewicht) mitzunehmen, da es auch eine Vielzahl an Campingmöglichkeiten (am Wasser sogar offenbar z.T. kostenlos) zu geben scheint. Im Januar wird es allerdings ja noch recht früh dunkel und damit auch nachts eher kühl. Das in Kombination mit der Sicherheitslage im Land lässt uns noch zweifeln an unseren Campingplänen… wir werden berichten.

(Anm. März 2015: Zelt mitnehmen! Keine Angst haben! Mehr hier: Israel auf eigene Faust- no risk, no fun? )

 

Essen und Trinken

Die Lebenshaltungskosten scheinen- wie schon erwähnt- recht hoch zu sein. Auf jeden Fall müssten wir uns zwischendurch immer mal genug Wasser organisieren. Das Leitungswasser soll unseren Recherchen nach Trinkwasserqualität haben, obwohl das Auswärtige Amt warnt, nur Wasser sicheren Ursprungs zu sich zu nehmen.

(Anm. März 2015: Unsere Couchsurfing-Gastgeber haben immer aus dem Wasserhahn getrunken- absolut unbedenklich!)

 

Sprache

Überwiegend Neuhebräisch und Levantinisches Arabisch.

Der Lonely Planet Reiseführer hat hinten einen Spachteil, den kannst du zwischendurch gut nutzen.

 

Und jetzt brauchen wir deine Unterstützung:

Du warst schon einmal in Israel? Dann hilf uns unseren Beitrag aktuell und facettenreich zu halten: Was auf unserer Wunschliste sollte man deiner Meinung nach auf gar keinen Fall verpassen? Was hat dich nicht so sehr vom Hocker gehauen? Was hast du sonst noch für Tipps für uns? Wir freuen uns über jedes Feedback und jeden nützlichen Hinweis!

 

Mehr Israel:

Hier geht´s zum sensationellen Lonely Planet Reiseführer- den wir dir jetzt im Nachhinein vorbehaltlos ans Herz legen können!

 

Und hier findest du noch einmal alle von uns bisher veröffentlichten Israel-Artikel

Israel Reiseplanung

Israel auf eigene Faust?

Was du in der Wüste Negev und in Israels Süden erleben kannst

Unser Totes-Meer-Insider-Reinhüpf-Tipp

Grenzhopping Jordanien

Galiläa und die Golanhöhen – religiöses Idyll und ein Café über den Wolken

Jerusalem

Round up Post Fernsuchtblog: 10 Reiseblogger verraten Ihre Israel Reisetipps

Jerusalem

.

6 Antworten

  1. Annika
    | Antworten

    Hallo zusammen! Leider war ich persönlich noch nicht in Israel aber es steht fest auf dem Plan, gebucht ist auch schon 🙂
    ich studiere „Nachhaltigen Tourismus“ an der Hochschule Rhein-Waal in Kleve. Im Rahmen meiner Bachelorarbeit (Destination Israel – Eine vergleichende Imageanalyse von Deutschen ‚visitors‘ und ’non-visitors‘ ) führe ich eine Umfrage über das Reiseziel Israel durch.
    Ich würde mich freuen wenn ihr knapp 10 Minuten dafür investieren würdet!

    https://www.umfrageonline.com/s/48986b3

    VIELEN DANK!

    Gerne könnt ihr euch auch an mich wenden, wenn ihr weiteres Interesse an dem Thema habt.

    Liebe Grüße
    Annika

    • Andy und Miriam
      | Antworten

      Hallo Annika, wir machen da direkt mal mit, hallo liebe Lessr, gerne Annika unterstützen und teilnehmen! 😃

  2. hostels in madhapur
    | Antworten

    nice

  3. […] Israel Reiseplanung […]

  4. Andreas Moser
    | Antworten

    Israel ist ein tolles Land für Autofahrer. Gute Straßen, gut ausgebaut, gut beschildert (fast immer dreisprachig: hebräisch, arabisch, englisch). In der Wüste Negev kann man so richtig Gas geben.

    Beim Grenzübergang von Eilat nach Aqaba fuhr ich damals mit dem Taxi hin, ging über die Grenze (alles ganz locker und sympathisch), fuhr dann mit dem Taxi in die Stadt Aqaba und mietete dort ein Auto.

    Wegen der Sprache müßt Ihr Euch keine großen Gedanken machen. Fast jeder spricht sehr gut Englisch. Und Israel ist ein Einwandererland, so dass auch alle anderen Sprachen (vorwiegend Russisch, aber durchaus auch mal Deutsch) zu hören sind.

    Die Lebenshaltungskosten sind tatsächlich hoch. „Street food“ ist am günstigten und schmeckt auch meist sehr gut. Falafel, Kebab, Schaschlik, solche Sachen. Wenn man Leute kennenlernt, wird man auch schnell eingeladen.

    Die Low-Budget-Unterkünfte sehen meist auch so aus, aber was soll’s, man ist ja nicht auf Hochzeitsreise. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis fand ich in den Kibuzzim. Das sind zwar einfache Unterkünfte, aber man bekommt ein klein wenig vom Kibbuz-Leben mit.

    • Die Bilderbummler
      | Antworten

      Hi Andreas, das klingt gut und bestätigt das was wir vorher schon hier und da aufgeschnappt hatten.

      Von der Grenze hatten wir schon so manche Horrorstory gehört, gut zu wissen dass du das als einfach empfunden hast.

      Die Idee mit den Kibuzzim hattest du uns ja schon geschrieben, finden wir super! Ansonsten sind wir tatsächlich eher pflegeleicht was Übernachtungsmöglichkeiten angeht, da werden wir eine mittelmäßig saubere Gemeinschaftsdusche auch noch überleben- wofür hat man Badelatschen 😉 Danke auch hier noch mal für deine echt hilfreichen Tipps!!! LG

Senf dazu geben? Her damit!