Grenzhopping Jordanien: Warum du Petra und Wadi Rum auf deiner Israeltour nicht auslassen solltest

Grenzhopping Jordanien: Warum du Petra und Wadi Rum auf deiner Israeltour nicht auslassen solltest

Tag 3, Montag, 26.01.2015: Um 8 Uhr verlassen wir nach einem gemeinsamen Frühstück unsere Couchsurfing-Unterkunft in Eilat Richtung Grenze. Den Mietwagen kannst du in der Regel nicht mit nach Jordanien nehmen, kostenlose Parkmöglichkeiten finden sich aber direkt rechts und links vorm Grenzübergang. Die Grenze selbst passieren wir zu Fuß recht unkompliziert aber langwierig.

Am einfachsten überquerst du die Grenze in Eilat. Weiter nördlich gibt es noch die King Hussein-Brücke, hier dauert es aber extrem lange und du benötigst ein vorgefertigtes Visum
Am einfachsten überquerst du die Grenze in Eilat. Weiter nördlich gibt es noch die King Hussein-Brücke, hier dauert es aber extrem lange und du benötigst ein vorgefertigtes Visum

Das Grenzprozedere

Schritt 1

Passkontrolle auf Israelischer Seite

Schritt 2

Bezahlung der Grenzgebühr in Höhe von 103 Schekel p.P. und Währungstausch (hier geht´s zur Umrechnungstabelle) für die Taxifahrt in Jordanien

Schritt 3

Ausreise-Passkontrolle mit Ausreisestempel

Schritt 4

Passkontrolle in Jordanien

Schritt 5

Sicherheitskontrolle (einfach nur das Gepäck durch den Scanner schieben- wie beim Flughafen)

Schritt 6

Einreisestempel

Schritt 7

Noch mal 2 Stempel am Visumschalter

Schritt 8

Letzte Passkontrolle

Für das ganze Prozedere haben wir, obwohl wir zusammen mit zwei Argentiniern die einzigen waren und keine Warteschlangen hatten, rd.45 Min gebraucht.

Stell dich auch darauf ein, dass man dich bei deiner Rückkehr ins Land ca. 15 Minuten lang ausgiebig zu deinem Reisezweck, Stempeln in deinem Pass und deiner politischen Meinung befragen wird. Eventuell werden sie auch dein Gepäck durchsuchen. Zu uns waren die Grenzbeamten dabei aber jederzeit äußerst nett und höflich.

„Do you also want to visit Petra? Should we share a Taxi?“

Die beiden Argentinier hatten schon mal den gleichen Plan wie wir- das war gut.

Die Taxipreise hingen an einer großen Tafel aus. 55 Dinar sollte die Fahrt kosten. Unsere Couchsurfing- Bekannte meinte: seid lieb, freundlich und unschuldig und gebt an, dass ihr nur 30 oder 40 Dinar habt. Wenn einer für den Preis nicht fahren will, geht einfach zum nächsten. Ihr findet schon einen, der euch für weniger fährt… Guter Plan, aber mit dem Argentinischen Mitfahrgenossen leider nicht umzusetzen. Zielstrebig geht er auf die Tafel und dann auf einen Taxifahrer zu. Egal. Dafür zahlen wir ja jetzt nur die Hälfte von 55, denken wir uns.

Die Argentinier sind es schließlich auch, die rd. eine halbe Std im Souveniershop verbringen, an dem wir eine Std später mitten in der Pampa anhalten werden. „Um fünf wird’s dunkel und die wollen doch sogar morgen früh schon wieder zurück…“ wundert sich Andy und filmt währenddessen die streunenden Hunde am Straßenrand.

Schneereste säumen die öde Landschaft. Drei weitere Touristenbusse halten an. Als es endlich weitergeht erfahren wir, dass man für eine organisierte Fahrt von Eilat aus 200 USD zzgl. Grenzgebühren berappen muss. „Na ja, die sind auch nur einen Tag dort und werden auch nicht vor uns ankommen.“ Ungläubig schüttelt Miri den Kopf.

Eigentlich wollten wir uns ein Hostel in Wadi Musa- einem Vorort von Petra– suchen. Aber die Argentinier müssen direkt nach Petra (bzw. Lower Wadi Musa, wie es hier offiziell heißt). Wir steigen mit aus. Da wären wir schon mal. In Petra selbst gibt es keine Hostels wie wir dann feststellen mussten. Auch müssen wir feststellen, dass die meisten Hostels in Wadi Musa wegen der Nebensaison geschlossen haben. Die 4 JOD für die Rückfahrt nach Wadi Musa sparen wir uns also und suchen nun hier in Lower Wadi Musa. Mit einigem Verhandlungsgeschick ergattern wir ein tolles Hotelzimmer ca. 3 Minuten fußläufig von Petras Haupteingang entfernt für schlanke 25 JOD die Nacht. Wir sind glücklich.

Petra

Wie viel Zeit soll ich für Petra einplanen?

Das ist, wie bei so manchen Dingen, Geschmacksache. Wir betraten den Haupteingang gegen 12.00 Uhr und hatten Sorge, dass der eine Nachmittag wirklich nicht ausreiche. Gedanklich stellten wir uns schon mal auf einen weiteren Tag in Petra und das Umbuchen unseres Delfinschwimmtermins in Eilat am Mittwoch ein.

Letztendlich waren wir dann bis rd. 17.00 Uhr in der Felsenstadt unterwegs und haben in dieser Zeit und mit insgesamt 11 Kilometern Fußmarsch alle Orte gesehen, die unser Reiseführer uns ans Herz gelegt hatte.

Durch den Siq führt dich dein Weg direkt auf das Schatzhaus zu. Für den Weg vom Eingang bis hierher solltest du zu Fuß ca. 20-30 Minuten einplanen.
Durch den Siq führt dich dein Weg direkt auf das Schatzhaus zu. Für den Weg vom Eingang bis hierher solltest du zu Fuß ca. 20-30 Minuten einplanen.
Blick auf´s Theater - Petra - Andy Lorenz
Blick auf die Theaternekropole links und das dahinterliegende römische Theater

 

Rechts oben neben dem Hauptweg findest du die imposanten Königsgräber
Rechts oben neben dem Hauptweg findest du die imposanten Königsgräber
...von dort aus kannst du einen schmalen Wanderweg nehmen, den Wadi Mataha überqueren und auf der Kolonadenstraße weiterlaufen
…von dort aus kannst du einen schmalen Wanderweg nehmen, den Wadi Mataha überqueren und auf der Kolonadenstraße weiterlaufen

Erschöpft machten wir uns bei Einbruch der Dämmerung auf den langen Rückweg durch die Schlucht zurück zum Haupteingang und beschlossen: morgen geht´s ins Wadi Rum.

Für uns war ein Tag also völlig ausreichend.

Um schneller voranzukommen, kannst du zusätzlich auch Wege per Kutsche, Kamel oder Esel zurücklegen. Sicher ein Erlebnis und zeit- und fußschonend.

Wenn die Füße schmerzen, kannst bequem auf Kamel oder Esel umsteigen
Wenn die Füße schmerzen, kannst bequem auf Kamel oder Esel umsteigen

Du bist dir unsicher, oder willst einfach die Atmosphäre von Petra genießen, eine Wandertour machen, mittags in einem Restaurant pausieren und dir nachmittags einen Kaffee trinken? Dann plane zwei Tage ein. Langweilig werden wird dir nicht und der Eintritt ist für zwei Tage lediglich um 5 JOD teurer.

Wo kann ich schlafen?

Ursprünglich hatten wir ja vor, uns in Wadi Musa ein Hostel zu suchen. Im Internet fanden wir Preise für um die 11 USD pro Person im Schlafsaal. Wadi Musa ist ein kleiner belebter Ort Nahe Petra und rund. 20 Fußminuten vom Haupteingang entfernt. Für eine Taxifahrt bis Petra solltest du ca. 4 JOD Dollar einplanen. Nun ja außerplanmäßig in Lower Wadi Musa gelandet stellten wir fest: außerhalb der Saison geht hier verhandlungstechnisch einiges. Alle angefragten Hotels liefen schließlich irgendwo zwischen 45 und 30 JOD pro Doppelzimmer inkl. Frühstück aus. Den besten Preis konnten wir wie gesagt im Edom Hotel ausfeilschen. Für 25 JOD nächtigten wir im supersauberen und superkuscheligen Doppelzimmer mit King-Size-Bett und hatten noch dazu lediglich 3 Minuten Fußweg bis zum Petra-Haupteingang. Besser ging´s nicht!

Wo kann ich essen?

In Petra direkt gibt es am Eingang Shops und Restaurants, zwischen dem Theater und dem großen Tempel, sowie hinter dem Temenos Tor.

In Lower Wadi Musa reihen sich an der Hauptstraße ein Restaurant ans nächste. Du wirst also keine Chance haben, zu verhungern. Wir haben im Sun City Restaurant klasse gegessen. Den Tip hatten wir von einem Petra-Mitarbeiter beim Ausgang bekommen und wurden nicht enttäuscht. Typisch jordanisches Essen, frisch zubereitet und super lecker!

Mansaf- ein traditionelles jordanisches Gericht
Mansaf- ein traditionelles jordanisches Gericht

Geldautomaten

Gibt´s im Mövenpick-Hotel direkt vorm Haupteingang

Was muss ich sonst noch wissen?

Der Eintritt für Petra beläuft sich auf 50 JOD p.P. für einen Tag und 55 JOD p.P. für zwei Tage. Bitte vorher beachten: Du zahlst erst einmal 90 JOD Eintritt p.P. – den Preis für Nicht-Übernachtungsgäste. Um sicher zu gehen, dass du auch wirklich in Jordanien übernachtest, verlangt man von dir entweder eine Hotelbestätigung, oder dass du am Abreisetag kurz mit deinem Pass und dem Ticket an der Kasse vorsprichst, dann wird man dir deinen Differenzbetrag – also 40 JOD bei einer Übernachtung und 35 JOD bei zwei Übernachtungen zurückzahlen.

Wadi Rum

Für uns ging´s also am nächsten Morgen schon weiter ins Wadi Rum. Busse kannst du vom Hotel aus vorbuchen. Uns sagte jeder, der Preis liege bei 7-8 JOD p.P.. Unser Hotel verlangte 10 JOD – da hatten sie also einen Teil ihres 25 JOD-Doppelzimmer-Schnapp-Preises schon wieder raus- nun gut, wir haben extrem gut geschlafen in unserem Luxusbett- sollten sie haben.

Wie lange ist´s schön da?

So lange du Zeit hast! Nein im Ernst: wir haben im Bus ein paar Backpacker aus Chile kennengelernt, die uns fragten, ob wir uns ihrer gebuchten Tour anschließen wollten. Sie zahlten 40 JOD p.P. für eine 5 stündige Jeeptour inklusive Übernachtung und Vollverpflegung. Da konnten wir nicht „nein“ sagen. Wir hatten also 1,5 vollgepackte Tage Wüstenabenteuer – und wären noch länger geblieben!

Die Tour

Organisiert wurde das Ganze von Welcome-to-Wadi-Rum. Der Bus setzte uns im Dorf vor der Wüste ab. Dort wurden wir auf zwei Jeeps verteilt und los ging´s. Wir sahen die Quelle von Laurence von Arabien (ein eher unspektakuläre Start in den Tag), kletterten auf die große Sanddüne, die „Brücke“, machten eine 30 minütigen sensationelle Wanderung durch eine der Schluchten, tranken Tee mit Beduinen, hatten ein traditionelles Mittagessen im Schatten eines Felsmassivs, besuchten das angebliche Wohnhaus von Laurence von Arabien ehe wir schließlich in unserem Nachtlager ankamen. Nach ein-zwei Entspannungsstunden ließen wir den Abend mit dem besten Abendessen ever bei traditioneller jordanischer Musik vorm Lagerfeuer ausklingen.

Angebote für Jeep- oder Kameltouren findest du im Wadi Rum Besucherzentrum, in deiner Unterkunft oder im Internet.
Angebote für Jeep- oder Kameltouren findest du im Wadi Rum Besucherzentrum, in deiner Unterkunft oder im Internet.
Sand gibt´s hier natürlich auch
Sand gibt´s hier natürlich auch
Und mittendrin: das angebliche Haus von Laurence von Arabien
Und mittendrin: das angebliche Haus von Laurence von Arabien
Hin und wieder findest du auch einen Baum
Hin und wieder findest du mal einen Baum
Ein absolutes Highlight am Nachmittag: die "Brücke"
Ein absolutes Highlight am Nachmittag: die „Brücke“

Wo kann ich schlafen?

Zeltlager wie das unsere gibt es wohl zuhauf im Wadi Rum. Und das ist anscheinend auch die einzige Möglichkeit, hier eine Nacht zu verbringen. Wenn du das nicht im Vorfeld schon buchen möchtest, gibt es entsprechende Infos für dich im Besucherzentrum am Eingang.

Unser Beduinencamp mitten in der Wüste- ein einmaliges Erlebnis!
Unser Beduinencamp mitten in der Wüste- ein einmaliges Erlebnis!
Zum Abendessen haben wir uns im Lager getroffen. Dazu gab´s Feuer, Tee und Musik
Zum Abendessen trifft man sich im Lager. Dazu gibt´s Feuer, Tee und Musik

Wenn du eher den Komfort eines Hotels oder zumindest eines Hostels genießen magst, solltest du dir eine Unterkunft in Petra oder Aqaba suchen. Beides ist vom Wadi Rum aus gut mit dem Taxi oder Sammelbus zu erreichen. Kostenpunkt: ein Taxi bringt dich vom Wadi Rum nach Aqaba für 20 JOD, der Bus liegt bei etwa 7 JOD p.P.

Wo kann ich essen?

Infos hierzu solltest du auch im Besucherzentrum erhalten. Essen ist in den meisten Touren, die du hier buchen kannst, aber enthalten.

Spannend anzusehen: die Essenzubereitung
Spannend anzusehen: die Essenzubereitung im Camp
Lecker wars!
Lecker war´s!

Geldautomaten

…gibt´s nicht. Auch Kartenzahlungen sind hier nicht möglich. Das führte bei uns dazu, dass wir in kurzfristige Bargeldprobleme gerieten. Man nimmt aber auch gerne andere Währungen an. Hauptsache Bares 😉 Und so konnten wir uns mit unseren Reserve-Euros behelfen.

Was muss ich sonst noch wissen?

Der Eintritt ins Wadi Rum liegt bei 5 JOD p.P. Du kannst eine Jeeptour auch durchaus selbst und auf eigene Fast unternehmen. Jeeps lassen sich hier ausleihen. Wir persönlich hätten die ganzen Orte aber wohl nie alleine gefunden- schließlich gibt´s keine Straßen- oder Hinweisschilder und die ausgefahrenen Reifenspuren der anderen Jeeps kreuzen sich auch das ein oder andere Mal verwirrend.

Wenn ich schon einmal da bin: lohnt sich ein Besuch in Aqaba?

Wir sind zwei Stunden über die Märkte und am Hafen entlang gebummelt, ehe es für uns wieder zurück zur Grenze ging. Das war schön. Die Menschen  waren sehr nett und unaufdringlich, die Atmosphäre angenehm ruhig und entspannt.

Mehr hat Aqaba wohl auch nicht zu bieten. Wenn du eh schon dort bist, nimm dir aber gerne die ein- bis zwei Stunden, um noch etwas typisch jordanische Luft außerhalb der Touristenrouten zu schnuppern.

Metzger auf Jordanisch
Metzger auf Jordanisch

Am Hafen sind wir wir, während wir einen Kaffee tranken und das Treiben beobachteten, von einer einheimischen Familie angesprochen worden, die neben uns picknickte. Der Vater mit typischer Kufiya auf dem Kopf, die Mutter in schwarzer Burka, die älteste Tochter mit Kopftuch, so winkten sie uns fröhlich zu. Während ihre zwei kleineren Geschwister komplett bekleidet im Wasser spielten, kam die Tochter auf uns zu und lud uns ein, zusammen mit ihrer Familie einen kleinen Snack zu essen. Begeistert erzählte sie in gebrochenem Englisch, dass sie gerne in Deutschland studieren wolle. Ihre Eltern verstanden zwar wohl kein Englisch, nickten aber die ganze Zeit lächelnd.

Eine schöne Erfahrung!

Klima

In Petra war es leicht bewölkt, so dass wir meist mit dünner Jacke unterwegs waren. Im Wadi Rum hingegen, war von den angeblich nur 17 Grad Maximaltemperatur wenig zu spüren. Solange uns nicht der kühle Fahrtwind auf dem Jeep entgegenschlug war definitiv bestes T-Shirtwetter angesagt. Aqaba liegt unmittelbar neben Eilat. Hier herrschen ganzjährig milde Temperaturen.

Bildschirmfoto 2015-02-14 um 16.10.09
Klimatabelle Petra von klima.org

 

 

Klimatabelle Wadi Rum von geo.de
Klimatabelle Wadi Rum von geo.de

 

Und jetzt bist wieder du an der Reihe: was für Ergänzungen hast du noch zu unserem Beitrag, was für Fragen und Tips? Wir sind gespannt und freuen uns auf deine Kommentare! Wenn dir unser Bericht gefällt, schenke uns gerne dein Facebook-, Twitter-, und WordPress-Like!

 


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16 Antworten

  1. […] Kombinationen sind zum Beispiel außerdem: Australien- Neuseeland, Israel– Jordanien oder Südafrika- Seychellen. Mal einfach einmal ein bisschen auf der Landkarte herum und gleich die […]

  2. […] Petra und Wadi Rum solltest du unbedingt mitnehmen, wenn du in der Nähe unterwegs bist. Die Felsenstadt und das Wüstenabenteuer gehören zu unseren Highlights des letzten Jahres. […]

  3. […] Grenzhopping Jordanien […]

  4. […] √ Done! Wuuuaaahaaaa– eins un­se­rer Highlights!!! Grenzhopping Jordanien: Warum du Petra und Wadi Rum auf dei­ner Israeltour nicht aus­las­sen soll… […]

  5. Rosas Reisen
    | Antworten

    In meinem Kopf läuft gerade in voller Lautstärke die Indiana-Jones-Melodie 🙂 Nach Petra muss ich auch ganz unbedingt mal! Sehr, sehr schöne Bilder!

    • Die Bilderbummler
      | Antworten

      Danke! Der Jordanientripp war echt ein super Erlebnis! Noch toller fanden wir sogar Wadi Rum- vielleicht weil wir da so völlig erwartungsfrei rangegangen sind… 🙂 LG

  6. Kerstin
    | Antworten

    Wow, wunderbare Bilder habt ihr da mitgebracht (auch wenn ich mich vor dem Metzger-Bild etwas grusele). Bin ganz neidisch auf Eure tollen Erlebnisse, die Landschaft ist ein echter Traum! Danke für’s Fernweh machen! 🙂 LG Kerstin

  7. […] Rüber nach Jordanien um Petra und Wadi Rum zu sehen? Nichts wie los! Detaillierte Infos findest du hier. […]

  8. Stefan
    | Antworten

    tolle Fotos aus Jordanien habt ihr mitgebracht. Ich selber war vor 2 Jahren da, also so knapp haben wir uns nicht verpasst 🙂 Besonders das Wadi Rum habt ihr beeindruckend eingefangen.

    • Die Bilderbummler
      | Antworten

      Hey, danke! Deine haben und auch toll gefallen. Ach so, dann hattest du den Artikel nachträglich geschrieben. Passte aber ja gut gerade 😉 schön geschrieben!

  9. Sabine Depew
    | Antworten

    Sehr eindrucksvoll. Kannte Petra bisher nicht, sondern den Sinai und Ägypten. Tolle Fotos, toller Bericht.

    • Die Bilderbummler
      | Antworten

      Danke! 🙂 Sinai hätten wir auch gerne gemacht, aber davon wird ja momentan leider aus Sicherheitsgründen abgeraten. Wann warst du denn da? Petra und mehr noch Wadi Rum- beides war auf jeden Fall ein sensationelles Erlebnis für uns!

      • Sabine Depew
        |

        Ja, ist schon länger her. 2004 an Weihnachten. Aufstieg auf den Mosesberg. Artikel in meinem Blog Reisekladde dazu heißt „Die Brautwerbung“.

      • Die Bilderbummler
        |

        Gerade gelesen- klasse!!!

  10. […] Grenzhopping Jordanien: Warum du Petra und Wadi Rum auf deiner Israeltour nicht auslassen solltest […]

Senf dazu geben? Her damit!